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Loved by a heartbreaker

By: VallaIb

Chapter 27,

 

 

 

Kapitel 27: Das Leben ist hart

‚Was? ‘ rief ich, damit nicht alles auf einmal raus kommt und er etwas bemerkt.

‚Du brauchst doch dein Handy, nicht? ‘ seine Stimme kam immer näher.

‚Denkst du ich bin so dumm Loui? ‘ jetzt stand er 100% vor der Tür.

‚Ich weiß nicht wovon du redest Natt‘ sprach ich und versuchte mich ruhig zu halten. Ich öffnete die Tür und Natt stand da mit meinem Blackberry.

‚Was willst du denn jetzt?‘ fragte ich genervt und hob eine Augenbraue.

Er  sah mich kurz an und dann sprach er ‚Du musst erst etwas machen um dein Handy wieder zubekommen‘

‚Was denn? Fragte ich und ging vor ihm vorbei, er packte mich an meine Schulter und drückte mich fest an die Wand.

‚Mach mich glücklich‘ schmunzelte er und kam so an meinem Gesicht das es nur ganz wenige Zentimeter waren bis unsere Gesichte zusammen waren.

Ich sah ihn tief in die Augen und er tat das gleiche. Hass und Wut konnte man deutlich sehen.

Ich schloss meine Augen und er fing an mich zu küssen. Mein Magen drehte sich schmerzhaft um ich wollte so schnell wie möglich mein Handy wieder um Liam zu schreiben.

Verdammte Scheiße wenn Liam das wüsste, was er grad hier mit mir abzieht.

Ich will gar nicht daran denken.

Es wurde heiß zwischen mir und Natt und er hob mich hoch sodass meine Beine um seine Taille geschlungen waren. Ich musste alles mitmachen, ich musste ihm den glauben geben das ich es auch will.

‚Natt‘ versuchte ich zu sagen und schnappte heftig nach Luft ‚Bitte, gib mir mein Handy‘

Er lies mich los und ich hopste auf der Stelle weil ich wieder auf eigenen Beinen stand.

‚Komm mit‘ er packte mich am Arm und zog mich Richtung Tür. Ich dachte er lässt mich jetzt gehen aber da lag ich falsch.

Er öffnete die Tür und ging raus, er hielt mich immer noch am Arm.

Jetzt standen wir draußen und ich wusste ganz genau das Liam uns jetzt sieht.

Er zog mich an sich und fasste mich am Po.

‚Denkst du wirklich ich bin so doof und weiß nicht das Liam auch hier ist‘ flüsterte er und hielt mich fester am Po.

Ich drückte ihn weg von mir.

‚Hör auf!‘ schrie ich.

Er lachte ‚Wieso? Hast du Angst das Liam uns sieht? Oh ups, hat er schon‘ er zeigte mit seinem Finger auf jemanden hinter mir.

Schnell drehte ich mich um und sah Liam vor Wut kochen.

‚L-Liam‘ sprach ich leise.

Er zog mich heftig nachhinten ‚Geh ins Auto‘ knurrte er.

Ich tat was er sagte.

Liams Sichtweise:

Ich saß im Auto und wartete auf eine SMS von Loui. Ein frustrierender Seufzer kam aus meinem Mund und ich ging mit meiner Hand durch mein Haar und zog an den Enden.

Jetzt sind’s schon 20 Minuten und ich mach mir Sorgen aber ich vertraue Loui voll und ganz.

Bruce gab mir ein Zeichen und ich schüttelte meinen Kopf. Immer noch keine Nachricht von ihr.

Ich sah wieder nach draußen, plötzlich sah ich zwei gestalten die aus Natts Haus kommen, ich guckte noch intensiver und endlich wusste ich wer da steht.

Loui und Natt.

Er zog sie an sich und fasste sie am Po. Das Monster in mir ist aufgewacht und ich machte mich sofort auf dem Weg zu ihnen.

Als ich hinter Loui stand bemerkte ich wie Natt lachend auf  mich zeigt, sofort drehte sich Loui um und sah mich mit ihren wunderschönen grünen Augen an.

‚L-Liam‘ versuchte sie zu sagen, ich sah ihre Angst. Ich packte sie am Arm und zog sie hinter mich.

‚Geh ins Auto‘ sagte ich wütend und lass kein Blick von Natt.

 ‚Was fällt die ein Thomson?‘ schimpfte ich.

‚Was?‘ lachte er und kam noch ein schritt zu mir ‚Sie hat angefangen‘

Es fühlte sich so an als ob jemand mir von vorne und hinten ein Messer in den Bauch rammt aber ich glaube ihm kein Wort.

‚Das spielt keine Rolle, ich hab dich mehr Mals gewarnt Thomson, jetzt ist es vorbei‘

Er sah mich mit einem finsteren Blick an ‚Achja?‘ brüllte er und nahm eine Waffe hinter sich raus und hielte sie mir an die Stirn ‚Ich glaube es ist für dich vorbei Johnson‘

Ich hatte keine Angst, nein nicht vor Natt.

‚Komm los erschieß mich, ich bin dir sowieso ein Schritt voraus‘ nickte ich und deutete damit an das er nachhinten gucken soll.

Er drehte sich um und für mich war es der perfekte Zeitpunkt ihm die Wange aus der Hand zu schlagen und ihm zu Boden zu schlagen.

‚Nah, Nah Thomson, schon mal was von Fair Play gehört?‘  sprach Justin und ging zu Natt.

‚Aber du hast jetzt leider verkackt‘ fügte er noch hinzu und nahm seine Waffe heraus und zeigte damit auf Natts Gesicht.

‚Ich könnte dich jetzt töten, ich hab kein Mitleid‘ lachte Justin humorlos.

‚N-Nein bitte nicht‘ versuchte Natt vor lauter Angst zu sagen.

‚Wieso nicht? Ich kann nicht zulassen das Loui noch einmal anpackst‘ sagte Justin und zog die Waffe nachhinten, sodass sie Klick machte.

‚Ich werde sie nie wieder anfassen. Ihr habt gewonnen‘ schrie er.

Ich musste grinsen als er das sagte, endlich hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte. Ganz genau, am Boden.

Ich gab Justin ein Zeichen das er sich von ihm entfernen soll.

Sie verschwanden und ich bückte mich runter zu Natt und hielt sein Kragen fest.

‚Wenn du nochmal darauf kommst mein Mädchen auch irgendwie zu belästigen, schieße ich persönlich die Kugel in dein Kopf, ist das klar?‘ sprach ich leise und langsam.

Er nickte und sah mir tief in die Augen.

‚Gut‘ lass ich sein Kragen los ‚Ich werde ein Auge auf dich haben‘

Ich stand auf und ging zu meinem Auto.

‚Geht es dir gut Baby?‘ fragte ich als ich einstieg.

‚Ja‘ nickte sie und sah mich an.

‚Ich weiß, er hätte es verdient, aber es nicht so einfach jemanden zu töten und ich mein er wird es nie wieder tun‘ erklärte ich ihr und bewegte meine Hand dabei.

‚Danke‘ murmelte sie und sah auf ihre Hände.

Ich nahm ihr Gesicht in meine Hand und sah sie an ‚Babe, ich tu alles für dich‘ ich gab ihr ein Kuss auf die Stirn und startete den Motor gleich daraufhin.

*

An einer roten Ampel hielt Bruce neben uns an und öffnete sein Fenster, ich tat das gleiche.

‚Yo, wir haben Hunger, lasst uns etwas essen gehen‘ rief er und beugte sein Kopf aus dem Fenster.

‚Okay dann folg mir einfach wieder‘ rief ich und fuhr los als ich bemerkte dass es grün wurde.

‚Wir gehen jetzt ins Quiny’s okay?‘ fragte ich Loui und gab ihr schnell ein blick.

‚Mhm‘ antwortete sie mir und sah wieder aus dem Fenster.

Sie hatte was, ich wusste es, ich konnte es fühlen.

Als wir da waren und parkten nahm ich Louis Hand und hielt sie fest.

Wir gingen ins Jugend Restaurant und suchten uns Plätze.

Zwei vierer Tischer und ein zweier Tisch genügten uns und Loui, Justin, Kelsey und ich saßen an einem Tisch.

Justin erzählte Sachen die er erlebt hatte und wir lachten und hatten Spaß.

‚Hey Loui, können wir mal reden?‘ fragte Kelsey Loui.

‚Natürlich‘ antwortete sie und sah mich an damit ich Platz mache, sodass sie raus gehen kann, weil sie am Fenster saß.

Ich machte bisschen Platz und sie ging vor mir vorbei, ich gab ihr schnell noch einen kleinen Klatscher auf ihren süßen Rund geformten Po und sie sah mich mit offenen Mund an, daraufhin fielen die Jungs in Gelächter aus.

Sie drehte sich stinkig um und setzte sich zu Kelsey.

Louis Sichtweise:

‚Das macht er auch immer bei mir‘ lachte sie und streifte eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

‚Das ist doch mega peinlich‘ sagte ich.

‚Anfangs, ja, aber dann gewöhnt man sich dran‘ erklärte sie und lächelte mich an.

‚Kelsey, nimm das jetzt nicht böse oder versteh das nicht falsch, aber wie ist es die Freundin von „Danger“ Jungen zu sein?‘ fragte ich und hatte Angst das sie es falsch versteht.

‚Nun, das ist eigentlich ganz normal. Wir haben eine ganz normale Beziehung und so aber halt nur, das Justin Geschäfte hat und für andere Gefährlich ist, aber das ist was die Leute über ihn sagen, er ist eigentlich fast genauso wie Liam, er beschützt das Mädchen das er liebt und tut alles für sie. Okay, Justin hat schon scheiße gebaut, aber das ist sein Lifestyle und er ist nicht ohne Grund so geworden. Das Leben ist hart und jeder kämpft anders ‘ sprach sie und sah mich immer noch mit einem Lächeln an.

‚Und wie ist es die Freundin von einem „Heartbreaker“ zu sein?‘ fügte sie noch hinzu.

‚Man wird auf jeden Fall überall angestarrt‘ lachte ich.

Sie nickte und gab mir damit ein Zeichen das sie mich versteht.

‚Ihr passt echt gut zusammen‘ sagte sie.

‚Danke, ihr passt auch gut zusammen, also du und Justin‘ lachte ich.

‚Danke. Und Loui, ich mag deinen Style total‘

Ich fühlte mich geschmeichelt und lächelte wie ein voll Idiot.

‚Danke‘ sprach ich.

‚Machst du Sport oder so?‘ fragte sie und hob eine Augenbraue.

‚Ja ich spiele Basketball und war hier auch eine Lehrerin‘ sagte ich stolz.

‚Wow, deine Eltern müssen ja richtig stolz auf dich sein‘

Mein Lächeln verschwand und ich dachte an Dad.

‚Loui du warst spitze! Ich bin echt stolz auf dich‘ rief Dad als ich den entscheidenden Korb geworfen habe und wir gewonnen haben.

Ich lief zu ihm und umarmte ihn.

‚Das ist mein Mädchen, ich bin der stolzeste und glücklichste Vater auf der ganzen Welt‘ flüsterte er in mein Ohr.

 

‚Loui? Alles okay?‘ Fragte Kelsey besorgt und packte mich an meine Hand.

Ich wischte mir die Tränen aus den Augen die während den Flashback runter gekullert sind.

‚Mein Dad-‚

‚Loui was ist los?‘ rief Liam als er auf mich zu kam und mich in seine Arme drückte.

‚Liam es ist nichts… ich hab grad an Dad gedacht‘ sagte ich.

‚Okay, shh Baby nicht weinen, ich hasse es die weinen zu sehen‘ beruhigte er mich und streichelte mir meinen Rücken.

‚Louis Dad ist bei einem Autounfall leider gestorben‘ erklärte Liam Kelsey weil er wusste ich war nicht im Stande zu reden.

‚Das tut mir leid‘ flüsterte sie.

‚Mir auch‘ sprach Justin als er hinter Kelsey auftauchte.

Ich biss die Innenseite meine Wangen und lehnte mein Kopf an Liams Schulter.

‚Er war mein Basketball Coach, das Talent was ich habe, habe ich von ihm‘ sprach ich und unterbrach die Stille unter uns.

‚Das glaub ich dir‘ antwortete Kelsey darauf.

‚So Leute ich mag diese Traurigkeit nicht, lasst uns jetzt was essen‘ schlug Justin seine Hände zusammen und ging wieder zu seinem Platz.

Liam ging hinter her.

‚Ach ja und Loui?‘ sprach mich Kelsey an.

‚Ja?‘ antwortete ich überrascht.

‚Ich mag dich wirklich, wir haben große Gemeinsamkeit. Wir sind beide die Freundin zweier Bad Boys‘ lachte sie süß.

‚Da hast du recht und ich mag dich auch‘ lächelte ich.

‚Komm her babe‘ zog mich Liam zu sich und küsste mich.

‚Wir haben endlich Freunde fürs Leben gefunden‘ sprach er und alle stimmten zu.

Freunde fürs Leben.

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