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Loved by a heartbreaker

Novel By: VallaIb
Young adult



Inhalt:
Louise und Brandon sind ganz normale Teenager. Ihre Eltern sind überglücklich und auch Brandon und Loui verstehen sich super. Sie scheinen nahezu perfekt zu sein, bis auf den Unfall, von da aus verändert sich Loui’s leben schlagartig. Sie kann ihre Karriere als Basketball Profi jetzt schon aufgeben.
Sie ziehen nach einem Monat nach Kalifornien und wollen dort ein neues Leben anfangen.
Loui versteht die Welt nicht mehr.
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Chapters:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30

Submitted:Apr 15, 2013    Reads: 9    Comments: 0    Likes: 0   


Kapitel 28: Er hat dich nicht verdient

'Kelsey ist nett' brach ich die stille zwischen mir und Liam.

'Find ich auch' spielte er ein Lachen und hat sich bestimmt dabei gedacht das ich nicht merke das er nicht wirklich lacht.

Da lag er falsch.

Jetzt fahren wir schon eine Weile und die Stimmung ist gedämpft.

Als endlich der Motor ausging und ich bemerkt habe das wir zuhause sind wusste ich nicht was ich machen sollte.

Sollte ich jetzt einfach Tschüss sagen und gehen oder soll ich sitzen bleiben und nichts sagen?

Ich denke Liam hat keine Lust auf mich also entschied ich mich für das erste.

'Ehm…Gute Nacht' sagte ich verwirrt und öffnete die Tür.

'Warte' hisste er und packte mich rechtzeitig am Arm 'Willst du das ich bei dir bleibe? ' fügte er noch hinzu und sah mir in die Augen.

Ein Lächeln überkam mein Gesicht und das einzige was ich machen konnte war nichts außer nicken. Er folgte mir ins Haus und wir beide gingen ohne zu zögern direkt in meinem Zimmer. Ich versuchte meine Tür langsam zu schließen da ich weiß das Mum schon schläft.

Als ich mich umdrehte sah mich Liam mit einem traurigen blick an.

Er hat was auf den Herzen.

'Babe, was ist los?' fragte ich besorgt und machte mich auf den Weg zu ihm. Mit einer kurzen Bewegung stand ich in seinen Armen, er hielt mich ganz feste fest.

'Es tut mir so leid' sagte er, aber es war eher ein winseln.

'Was tut dir leid?' streichelte ich seinen Rücken rauf und runter.

'Vergib mir Loui, ich liebe dich und ich brauche dich so sehr' er hielt mich noch fester und ich hörte sein Herz rasen.

'Liam, über was redest du?' versuchte ich mich aus seinen Armen zu befreien.

'Lass mich nicht allein' flehte er und eine kleine Träne, die wie ein klitzekleiner Diamant aussah, kullerte runter. Mein Herz rutschte mir in die Hose als ich ihn so sah. Er lass seinen ganzen Frust raus und das ist das erste Mal das ich ihn weinen sehe, und das gefällt mir überhaupt nicht.

'L-Liam' flüsterte ich und verdrückte mir die Tränen. Ich nahm ihn wieder zu mir und drückte ihn feste, er ließ sein Kopf auf meine Schulter hängen.

Ich wusste gar nicht was er hatte und wieso er so aufgebracht ist.

'ich brauch dich so so sehr' flüsterte er so leise das ich fast nichts verstehen konnte.

'Ich bin hier' antwortete ich ihn deutlich.

'Ich liebe dich'

'Ich liebe dich!' betonnte ich das 'Dich'

Wir standen für ein paare Momente da und machten nichts als unseren Atem zu lauschen.

Aber dann entfernte er sich von mir und ging Richtung Bad.

'Ich geh duschen' bleib er kurz an der Tür stehen und warf mir ein Blick zu.

Als er die Tür hinter sich schloss, zögerte ich keine weitere Sekunde und folgte ihm.

Ich riss die Tür auf und betrete den Raum.

Das einzige was ich ansehen konnte war Liam nur mit seiner Boxershorts.

'Loui?' fragte er und sah mich an. Ich konnte nicht direkt antworten weil so im Ban mit seinem perfekt geformtes Six-Pack war.

'I-Ich dusche mit' errötete ich und realisierte erst dann was ich hier grad tue.

'Er sah mich an und grinste verlegen 'Wirklich?'

Ich zog mein T-Shirt über meinem Kopf und gab ihn damit meine Antwort.

Er guckte zum Boden und kicherte 'Komm her'

Ich folgte die Anweisung und lief zu ihm. Er drehte mich um, sodass ich mit meinem Rücken vor ihm stand, er fummelte an meinem BH herum.

'Baby ich geh jetzt lieber alleine duschen' flüsterte er und küsste mich auf meine Schulter.

Seufzend verließ ich das Badezimmer und plumpste mich auf meinem Bett.

Ich schloss meine Augen.

Was war mit ihm los? Was hatte er auf einmal? Er hat geweint. Er brauchte mich.

Ich muss unbedingt herausfinden was mit ihm los war. Ich lass das nicht los bevor ich nicht Gewissheit habe.

*

'Mhm' hörte ich Liam neben mir schlummern.

'Liam?' fragte ich und klatsche ihn leicht auf die Wange. Ich lag fast unter ihm und er war noch am Schlafen.

Jetzt erste bemerkte ich wie schwer er eigentlich ist. Ich konnte kaum atmen.

'Liam!' rief ich dieses Mal lauter und schob ihn von mir weg.

Er schlummerte weiter.

Da fing die Birne an zu leuchten. Ich hatte eine super Idee. Ich schob ihn vorsichtig an das Ende meines Bettes, sodass wenn er sich bewegt, direkt auf den Boden knallt.

Ich ging mit Fingerspitzen ins Badezimmer und nahm ein Glass kaltes Wasser und schüttete es schließlich über sein friedliches schlafendes Gesicht.

Direkt daraufhin platschte er auf den Boden und ich konnte mein Lachen nicht länger zurück halten.

'Das bekommst du zurück Trace' rief er und zeigte mit einem Finger auf mich.

'Komm doch' lachte ich.

Er stand auf und kam auf mich zu, ich lief kriechend weg und rannte durch mein recht kleines Zimmer.

Als ich an einer Wand nicht mehr weiter laufen konnte, hatte er mich gepackt.

Er kam so nah an mich, dass ich sein Atem auf mein Gesicht spürte.

'Das' fing er an mich am Hals zu küssen 'Bekommst' noch ein Kuss 'zurück' und dann biss er mich und saugte auf der Stelle an meinem Hals.

Ich stöhnte leicht dabei und spielte mit seinen Haaren.

Er ließ sich von mir ab und lachte gestaunt 'Wow, das wird groß'

Ich dachte mir grad noch:

Das war meine Bestrafung?

Aber als er dann sprach weiteten sich meine Augen und ich sprinte zu meinem Spiegel.

'Oh. Mein. Gott' ließ ich raus und traute meine eigenen Augen nicht.

Es sah fast so aus wie ein Regenbogen, blau, lila, rot und weiß.

'Ich hab doch gesagt dass du es zurück bekommst' erschien er hinter mir und schlug seine Arme um meine Taille.

'Ich hasse dich' sagte ich.

'Nein sunshine, du liebst mich' wippte er uns hin und her.

Ich atmete tief ein und biss mir die Zähne zusammen.

'Was war gestern los?' drehte ich mich zu ihm. Sein griff an meiner Taille löste sich aber nicht.

Ich strich mit meinem Finger dabei auf seine nackte Brust.

'Nichts' seine Hände führten zu meinem Po.

'Natürlich war was los. Man weint nicht ohne Grund'

'Es war einfach… Ich kam… Natt' atmete er tief raus und Verzweiflung überkam sein Blick.

'Du kamst nicht zu spät. Natt hat mir nichts getan' erklärte ich ihm und nahm sein Gesicht in meine Hand.

'Er könnte alles mit dir machen können, der Plan war einfach nicht gut überdacht, du durftest nicht diejenige sein, ich musste das von Anfang an alleine mit ihm klären'

'Hör auf' ich strich meine Hand an seine Wange und fühlte seinen 1-Tage Bart, was ich richtig sexy an ihn fand 'Mir ist nichts passiert'

'Aber was wenn-'

'Nicht "was wenn" Liam. Wir leben hier in der Realität und genau jetzt geht es mir gut'

Er beugte sich runter zu mir und küsste mich. Ich griff nach seinen Nacken und vertiefte damit den Kuss. Sein warmer Körper an meinem gepresst.

Mein Handy klingelte. Liam unterbrach unsere Knutscherei und sah auf mein Handy was zufälliger weise auf der Kommode lag wo ich mich angelehnt hatte.

'Es ist Lory' sagte er langsam und meine Augen weiteten sich schnell.

'Ich geh nicht ran' hisste ich sah ihn verwirrt an.

'Doch geh ran' er nahm an und presste mir das Handy ans Ohr.

'Hallo?' fragte ich.

'Hey' sprach ihre kleine stimme.

'Wie geht's?' meine Stimme besorgt.

'Gar nicht gut. Natt hat mich sitzen gelassen'

Ich erinnerte mich schnell an das was heute alles so passiert ist, ich blieb ruhig.

'Oh… Das tut mir leid Lory'

'Ach du kannst doch nichts dafür' sagte sie und ich seufzte.

'Willst du das ich zu dir komme?' fragte ich und ging zu meinem Kleiderschrank.

'Ja bitte' schnief sie.

'Ich bin gleich da' ich lag auf und warf das Handy auf mein Bett.

'Ich geh zu Lory, sie braucht mich' Liam sah mich an und nickte, ich nahm eine Jeans und ein T-Shirt raus und ging zum Badezimmer. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, einmal wegen Lory und einmal wegen Liam.

'Babe?' rief er aus meinem Zimmer, Verzweiflung in seiner Stimme.

'Mhm?' antwortete ich als ich mich umzog

'Ich komm mit' sagte er und streckte seinen Kopf aus der Tür, seine runden Augen auf mich gerichtet.

'Wie du willst' antwortete ich kalt und ging vor ihm vorbei. Er packte mich und hielt mich fest.

'Was zur Hölle ist los mit dir' knurrte er. Sein an meinen Schultern festigte sich.

'Es ist einfach nicht leicht meine beste Freundin zu belügen' befreite ich mich.

'Es ist aber notwendig' erklärte er und hatte er Recht. Ich kann ihr nicht sagen das Natt:

1. Der Heartbreaker ist

2. Das ich mit ihm zusammen war

3. Das er mich fast vergewaltigt hat

4. Und vieles mehr

Ich seufzte und lief zu ihm und umarmte ihn 'Tut mir leid' sagte ich leise.

'Loui, du musst dich für nichts entschuldigen'

Er hob mich hoch, meine Beine um seine Hüfte geschlungen.

Ich sah wahrscheinlich wie ein kleines Baby in seinen Armen aus, aber das war mir egal.

*

'Bist du bereit?' flüsterte Liam als wir vor Lorys Tür standen.

'Ja… ich glaub schon' ich biss mir auf die Lippe.

'Oh hey' sagte sie als sie die Tür aufmachte und mich ansah und gleich daraufhin Liam.

'Kommt rein' ihre Stimme immer noch traurig wie am Telefon.

Liam lass mich vor und ging hinter mir rein.

'Wo ist deine Eltern?' fragte ich als die Wohnung still und leer war.

'Geschäftsreise' zuckte sie mit ihren Schultern und hopste auf die riesen Couch.

Liam saß sich hin und ich tat dann das gleiche.

'Lory…'

'Nein ich will eigentlich gar nicht mehr darüber reden' hob sie eine Hand und brachte mich dazu meinem Mund zu halten.

'Lory, er hat dich nicht verdient' Liam sprach und Lory und ich sahen ihn überrascht an.

'Willst du mal was wissen?' fügte er hinzu.

'Ja' sagten Lory und ich zusammen, obwohl ich wusste dass er Lory gefragt hatte.

'Als ich Heartbreaker war, konnte ich dich so leicht auf die Liste tun und ein Tag mit dir sein, aber ich hab's nicht gemacht. Ich hab dich nur einmal zu gezwinkert weil ich wusste das du auf mich stehst. Ich kannte dich, nur du wusstest es nicht. Du bist ein wundervolles Mädchen und ich froh dass du die beste Freundin meines Mädchens bist'

Meine Augen füllten sich mit Tränen, weil er so süß war.

Ich sah zu Lory und sie hielt eine Hand vor ihrem Mund.

'D-Das ist… K-Kann ich dich umarmen?' Die Tränen in ihren Augen waren deutlich zu sehen.

'Komm her' lachte Liam und stand auf.

Sie stand ebenfalls auf und umarmte herzlich Liam.

Ich fand die Situation die grade abging einfach nur total süß.

Mein Freund und meine beste Freundin verstehen sich bestens, was will man mehr.





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