Asakusa Magic

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Status: In Progress  |  Genre: Romance  |  House: Booksie Classic


Studentin Kate ist frisch nach Japan gezogen und will dort richtig durchstarten. Doch da begegnet sie jemanden, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird......

Submitted: October 09, 2017

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Submitted: October 09, 2017

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Nach Tokio beträgt die Flugzeit von Europa rund 16 Stunden. Doch das war Kate egal und alles was sie je wollte.

Ziel: Als Krankenschwester am Tokio Medical Hospital zu arbeiten, Geld verdienen und das einfache Leben eines Japaners zu leben.

Problem: Geld, Selbstzweifel und Ängste.

Kapitel 1 Der Asakusa Tempel

Der Abend ist warm und die Sonne gerade am untergehen. Da bemerkt Kate einen seltsamen Mann. Er steht nur da und hat eine komische Aura. Weniger Meter entfernt steht ein kleines Mädchen, dass weinend seine Mama sucht. Dann ist nur noch ein grellender Knall zu hören und ein Blitz erscheint. "Renn weg!" Doch das kleine Mädchen hört Kate nicht. Geistesgegenwertig rennt sie los, packt das Mädchen und wird vom Lichtblitz zu boden geschleudert.

Der zweite Blitz schlägt ein und Kate und das Mädchen sitzen regenungslos da. "Mirrukla!", und da stand er. Ein Mann der sie beschütze. Doch wer war er und was war hier überhaupt los. Kate rannte mit dem Mädchen davon. Da kam dessen Mutter, tränenaufgelöst. "Sie sollte in Ordnung sein." "Danke viel mal Miss, aber sie sind verletzt", erwiederte die Mutter mit zitternder Stimme. "Das macht nichts, hauptsache der Kleinen ist nichts passiert."

Ein Knall erklang und Kate rannte zurück zum Kampf der Männer. Sie spührte plötzlich eine ungewohnte Energie. Ein Leuchten fing an ihr herunter zu laufen und alles wurde ganz ruhig. "Pass auf!" Der Geheimnisvolle Mann packte Kate zog sie an sich heran und alles wurde hell. "Sei verdammt Mioto! Ahhhhh!" Und alles wurde wieder dunkel.

"Was war das?" "Das war ein dunkler Magier", antwortete ihr Retter und hielt sie weiter in den Armen. Dann begang sich alles zu drehen und ein starker Schmerz schoss durch Kates Oberarm.

 

Kapitel 2 Die Dunkle Magie

"Verdammt was ist passiert und wo bin ich?" Verwirrt schaut Kate sich um. Drausen pfiffen Vögel und es war schon hell.

"Endlich bist du wach Onichan!", lachte eine kleine Kreatur neben ihr. "Was bist du?", stotterte Kate und lis den Blick umher schweifen.

"Du bist hier im Tempel Asakusa." Der Mann vom vorabend stand in der Türe und schaute streng zu ihr. "Du hattest grosses Glück. Nicht jeder überlebt einen Angriff eines Schwarzen Magiers." "Was ist hier los? Wer sind sie?" Kates Stimme war ängstlich und sie zitterte am ganzen Körper. "Das sind nachfolgen deiner Verletzung. Wer ist auch so dumm und rennt in einen Lichtblitz!" Der Mann schaute frinster, drehte sich um und wollte gerade gehen. "Ou mist! Was ist für Zeit? Ich muss dringend zur Arbeit!" Kate sah entzetz aus dem Fenster. "Du solltest dich ausruhen", entgegnete er. "Nein! Ich kann am meinem ersten Arbeitstag im Krankenhaus nicht gleich fehlen." Er sah sie überrascht an. "In welchem Krankenhaus arbeitest du?" "Im Tokio Medical Hospital, als Krankenschwester in der Notaufnahme. Ich bin gerade erst hergezogen und heute ist mein erster Arbeitstag." Ihr Blick war gesenkt. "Das ist ja prima, Meister arbeitet nämlich auch dort als Arzt", quakte die Kreatur neben Kate fröhlich. "In 5 Minuten gehen wir", sagte er strang, drehte sich um und verliess den Raum.

Sie fuhren mit dem Auto zum Krankenhaus. Doch Kate wusste nicht recht was sagen und schaute schüchtern auf Ihre Beine. Sie wusste weder wie der Mann neben ihr hiess, noch hatte sie eine Erklärung bekommen, was am Vorabend passiert ist. "Em, wie heissen Sie eigentlich?" Ihre Stimme zitterte. "Luce Minamoto." Das war mal eine knappe Antwort dachte Kate und wollte einfach so schnell wie möglich aus diesem Auto.

Beim Krankenhaus angekommen bedanke sie sich rasch, stieg schnellstmöglich aus und rannte hinein. Doch was sie eine Stunde später erwartete sollte der blanke Horror werden.

"Kate, darf ich die unseren Stationsarzt Dr. Minamoto vorstellen? Du wirst ab heute eng mit Ihm zusammen arbeiten." Kate sah die Oberschwester nur noch star an und dann zu Dr. Minamoto. Sein Blick war eiskalt.....

 

Kapitel 3 Der Fluch des Dunklen

Arbeiten, lernen, arbeiten, lernen. So sieht der Alltag von Kate aus. Doch das sie jetzt noch mit dem Typen arbeiten muss, mit dem sie diesen komischen Abend erlebt hatte war zu viel! "Guten morgen Dr. Minamoto. Ich bin Kate Yagami." Aus lauter Höflichkeit stellte sich Kate vor, doch was tut er? Er dreht sich einfach um und läuft davon. *Schnipp* "Na los kommen Sie, wir haben nicht den ganzen Tag zeit", und mit diesem Fingerschnippsen began die Odyse.

Ein Patient jagte den Anderen. Doch er blieb erstaunlich ruhig und gelassen, wärend Kate rannte und rannte.

Gegen Ende der Schicht kam in Kate ein komisches Gefühl hoch. Sie begann stark zu schwitzen und alles fing an sich zu drehen. "Dr. Minamoto kommen Sie schnell", schrie Schwester Yuki und fing Kate gerade noch auf. Als sie wieder aufwachte stand Dr. Minamote an ihrem Bett und schaute sie an. "Wir müssen nach Hause. Irgendetwas stimmt hier nicht", und sein Blick fiel auf ihre Wunde am Arm. "Ich will zu mir nach Hause. Ich will einfach schlafen." "Sie kommen mit und wir müssen zu Priester Yukasa, fertig!" Er schaute sehr ernst, nahm sie hoch und trug sie auf seinen Armen nach drausen.

Am Tempel angekommen war Kate sehr schwach und bekam nicht mehr viel mit, von dem was um sie herum passierte. " Sue wir müssen in Kaiserreich." "Was ist passiert?", schrie das kleine Monster und schaute entsetzt zu Kate. "Das Gift ist stärker als ich dachte. Wir brauchen Priester Yukasa." " Ok ich bereite alles vor Meister Luce."

 

Sue begann alles für die Reise ins Kaiserreich Sakura vorzubereiten. In der gleichen Zeit verwandelte sich Dr. Minamoto in eine andere Gestalt. Kate sah alles nur noch verschwommen und war nicht sicher, ob das nicht alles nur Haluzinazionen sind. Er pakte sie, trug sie auf seinen starken Armen in den Shrine und sprach ein Gebet. Es erstrahlte ein grelles Licht und vor der Tempelstatue ging ein Portal auf, das wunderschön glitzerte und wie ein Wassfall aussah.

 

Kapitel 4 Der Sakura-Garten

"Herr, ich brauche Ihre Hilfe." Luce verbeugte sich vor dem Priester. Dieser blickte zu ihm und dann zu Kate, die halb bewusstlos in seinen Arm lag. "Ein dunkler Magier hat sie angegriffen. Wir haben die Wunde bereits behandelt, aber der Fluch ist stärker als ich dachte. Sie wird immer schwächer." Luce senkte seinen Blick und sah sehr besorgt aus. "Es wird wieder", keuchte Kate und versuchte sich auf zu richten. "Bleib mein Kind", sage der Priester in ruhigem Ton. "Bring sie in den Garten Luce." "Ja wohl Herr." Luce nahm Kate, ging in den Kirschblütengarten und in ein kleines Nebengebäude. In diesem Zimmer roch es nach firschem Tee. Der Priester kam dazu, gefolgt von Sue, das ein riesen Arsenal an Kräutern mit sich trug. " Er mixte verschiedene Kräuter zusammen, trug die Paste auf Kates Arm auf und fing an zu grinsen. "Und junge, ist das deine neue Partnerin?", sagte er mit lüsternem Blick und grinste. "Nein", stotteterte Luce und wurde verlegen. "Kate braucht Ruhe, gehen wir."

Einige Stunden später wachte Kate auf. Sie war verwirrt und der Arm schmerzte. Sie blickte sich im ZImmer um und an ihrem Bett schlief Luce. "Er muss wohl die ganze Zeit bei mir geblieben sein", dachte Kate und zuckte vor Schmerzen zusammen. "Du bist wach Kate. Ich glaube ich muss dir einiges erklären, aber du solltest dich noch etwas ausruhen." Luce schaute Kate tief in die Augen und der Vollmond zeigte sein ernstes Gesicht.

Es war morgen und Kate wachte auf. Der Schmerz hatte nachgelassen. Von Luce und Sue war keine Spur zu sehen. Vorsichtig stieg Kate aus dem Bett und lief aus dem Gebäude in den Garten. Die Sonne schien hell. "Du bist wach", ertönte eine ehrleichterte Stimme hinter ihr. "Ja, Danke. Es geht besser." "Komm. Es gibt Frühstück." Luce lief in ein weiteres grosses Gebäude und der duft von Kaffee, Speck und Eiern erfüllte die Luft. Sie setzten sich auf den Boden. Alles war sehr traditionel eingerichtet. "Ich will wissen, was das hier alles ist", begann Kate und schaute entschlossen zu Luce. "Es ist schwer zu erklären und für normal sterbliche oft nicht verständlich. Wir sind hier in einer paralell Welt, dem Reich des Kaisers. Wir sind ein Team aus vielen Priestern, Guardiens, Heilern und Wächtern, die versuchen die dunklen Magier auf zu halten böses zu tun. Der grosse Rat ist die oberste Einheit und darunter folgen die Priester, Guardiens, Heiler und Wächter." "Und habt ihr auch spezielle Fähigkeiten so wie Magie?" "Ja. Jeder hat besondere Fähigkeit, die ihm im Kampf hilft. Meine ist dieser Stab und die Kraft des Lichtes." "Und der, der mich angegriffen hat war demnach ein dunkler Magier", entgegnete Kate und schaute zu Boden. "Genau." "Du hast viel Mut bewiesen, als du das kleine Mädchen gerettet hast. Und das du den dunklen Magier sehen konntest zeigt, dass du eine von uns bist." Kate schaute zu Luce und war verwirrt. "Du willst damit sagen, dass ich auch so was wie ihr machen könnt, mit Kämpfen und allem?" "Ich kam an diesem Abend in diesen Park, weil ich eine starke Macht spühre. Eine gute sowie eine böse. Ich vermute, dass die dunklen Magier deine Macht auch gespührt haben und daher einen schickten, um dich zu erledigen. Das Mädchen war nur eine Fall, um dich aus der Reserve zu locken. Womit sie aber nicht rechneten, war deine starke Macht. Der erste Angriff hattest du unbewusst halb abgewehrt. Ausserdem dachten sie nicht, dass einer von uns auch in der Nähe ist, um die gute macht zu suchen." "Ich bin also eine von euch", lächelte Kate und fing langsam an zu begreifen. "Du wirst vor die Wahl gestellt, ob du diese Gabe anerkennen willst, oder ein normales Leben als Mensch leben möchtest. Dies wird heute Abend passieren, wenn die anderen des Grossen Rats hier sind." "Was ist mit meinem Job?!", schrie Kate plötzlicj und sprang auf. Luce schaute sie verdutzt an. "ICh erzähl dir eine unfassbare Geschichte und du denkst nur an deinen Job? Hast du gar keine Zweifel an dem allem hier? " Nein, ich glaube euch. Ich bin ein offener Mensch. Aber mein Job hab ich erst einen Tag." Kat schaute traurig. "Keine Angst Herrin, sie sind beide Krank gemeldet", grinste Sue und goss noch weiteren Tee ein. "Genau, keine Angst deswegen. Aber es erstaunt mich doch sehr, dass du keine Angst und Panik vor uns hast." "Ich hab mit eigenen Augen gesehen, was passiert ist. Ich glaube an das und wollte immer so was erleben. Ich habe früher vieler solche Serien geschaut, und mit immer ein Team gewünscht, mit dem ich für das gute Kämpfen kann", erzählte Kate und schaute ganz wehmütig. "Es ist kein Spiel, und man kann sterben dabei. Wahrscheinlich wirst du durch die starke Vergiftung an deinem Arm, immer wieder Schmerzen spühren, sobald sich dunkle Magier in der Nähe befinden. So ist es bei anderen auf jedenfall." "Was der kleine noch vergessen hat zu erwähnen", lallte der Priester, " jeder Guardian hat einen Wächter oder Heiler an seiner Seite als Partner. Diese beiden Kämpfen dann auch zusammen gegen die dunklen Magier. Und so wie's aussieht, bist du Luces Parterin, halleluja". schrie der Priester und lachte laut drauf los. Luces Blick wurde genervter. "Sei still alter Mann!"

Es wurde langsam Abend und Luce, der Priester und Sue zogen sich wunder schöne Gewände an. Kate bekam einen wunder schönen Yukata, der violett gemustert war.

"Es geht los." Luce schaute zum Himmel, der sich plötzlich hellblau färbte. Sie liefen alle i die Mitte des Sakura Gartens wo eine Pforte auftauchte. "Wo gehen wir hin?" Kate schaute nervös zum Tor und ihr Herz schlug immer schneller. "Wir gehen zum Grossen Rat", verkündete Luce und schaute mit entschlossenem Blick zum Tor.

Kapitel 5 Der Grosse Rat

Der Grosse Rat war ein Zusammentreffen der 10 stärksten Guardiens. Die Halle, in der sie sich befanden war ein grosser Raum aus Stein in dessen Mitte eine Art Magischer Zirkel war. Dahinter befand sich eine rieseige Tafel, an der verschiedenste Probleme der Magierwelt besprochen wurden.

Luce stand in den Kreis, wo bereits alle anderen neun Priester warteten. Kate und der Priester blieben im Hintergrund.

"Meister Luce, Priester Yukasa. Ihr habt uns zusammen gerufen, um uns eine neuer Wächterin für den Asakusa Tempel vorzustellen. Dann fangt an."

Fortsetzung folgt.......

 

 

 


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