Ein Vietnamese der nach Weichnachten sucht

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Status: Finished  |  Genre: Action and Adventure  |  House: Booksie Classic
A short German story about Mr.Do and his search for Christmas.
Eine kurze Geschichte uber Herr Do und seine suche nach Weichnachten.

Submitted: January 11, 2014

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Submitted: January 11, 2014

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Ein Vietnamese der nach Weichnachten sucht.
Es war 6 Uhr Morgens, als mein Telefon klingelte. Das Geräusch störte die himmlische Ruhe des frühen Morgens, die Ruhe die ich dringend benötigte. Nach eine Weile gab ich mich geschlagen, ich erwachte, und mir war klar, es war ein dringender Notruf. Ich beantwortete das Telefon, es war mein Boss, Herr Lange. Zuerst dachte ich: Warum ruft er so früh an? Hat ihn seine Frau wieder aus dem Haus verjagt?
„Herr Do, hier ist Herr Lange. Ich entschuldige mich wegen der Störung. Ich will sie im Büro, pronto!“ es war eine tiefe Stimme, die ich am liebsten nie hören will, und schon gar nicht am frühen Morgen. Ich konnte es schon erraten, dass er es eilig hatte, schon nach einem Satz legte er auf. Für eine Weile war es wieder still, aber diesesmal konnte ich es kaum genießen. Mit schweren Füssen bin ich vom Bett aufgestanden, und ich eilte zum Badezimmer, dann hatte ich wieder meine Privatsphäre. Schon wieder klingelte das Telefon. Es war wieder Herr Lange, „ Verdammt noch mal, ich sagte sie sollen ihren Hintern hierher bringen, mal flott wenn das geht!“. Ich konnte ihn sogar schimpfen hören, Wörter die sich fast ausländisch anhörten. Wieder eilte ich von einem Zimmer zu den anderen, inzwischen hat mein Händy schon 5 verpasste Anrufe und 3 ungelesene Nachrichten. Es war als ob er von einem Auto überfahren wurde, und so langsam hoffte ich,dass es auch passierte. Ich zog meine blaue Arbeitsjacke an  und rief ein Taxi das grade auf der Straße parkte. „Moin, min Herr wo dafs denn sein?“ fragte der Taxifahrer. Ich wies zum einem Gebäude vollkommen aus Glas, mehr als 70 Stock  hoch. Der Wolkenkratzer war das Zentrum für Spionage, Code entschlüsselung, usw. Ich bezahlte den Fahrer, der mich noch kurz anstarrte als er mich absetzte, und nahm den Fahrstuhl zum 37. Stock An einer Wand war geschrieben: Spionage Abteilung 007. Ich konnte meinen Boss schreien hören, dass war keine gute Neuigkeit. Ich ueberlegte nochmal, ob ich wieder nach Haus zurueckkehren sollte, solche Gelegenheiten bekommt man öfters bloß einmal. „Herr Do, was zum Teufel dauerte bei ihnen es solange. Wissen sie, worum es geht? Die ganze Nation ist in Gefahr und sie hatten Zeit sich umzuziehen!?“ Erst jetzt bemerkte ich, dass der Herr Lange sich immer noch im seinem Schlafanzug befand,der  mit Teddybär Mustern belegt war. Neben ihm saß eine Frau, ungefähr 20 bis 30 Jahre alt, sie starrte ungeduldig in die Ferne. „Setzen sie sich.“ Sie deutete auf einen Stuhl in der Mitte des Zimmers. Es war ein Isolierter Stuhl, und es sah fast aus, als sollte ich verhört werden.
„Heute Morgen, hat sich jemand in das Nationale Intelligenz System gehackt.“
„ich dachte, es wäre unmöglich!“
„Leider haben sie unrecht“
„und was hat er angestellt? Sollten wir nicht die Stadt evakuieren anstatt hier zu plaudern? Haette sich  die Stadt sich nicht schon in Luft aufgeloest?“

„Herr Do, sie müssen verstehen, es geht um mehr als bloß Leben und Tod.“
„Es geht um die Twinkies.“ Sagte Herr Lange, tränen sind aus seinem Auge geflossen. Er knirschte seine Zähne , er rollte seine Faust zu einem Ball und schlug auf den Tisch, so dass man es fast zerbrechen hören konnte. Er erfror in dieser Position für eine Weile, und dann setzte er sich wieder hin, diesmal wurde er blass im Gesicht. Ich konnte seine Wut praktisch riechen, sein Kopf  kochte vor Wut, ich hatte schon Angst er wuerde platzen. „Glücklicherweise hatten wir paar Daten über den Täter gefunden.“ Versuchte die Frau Herr Lange aufzumuntern. Sie führte fort:
„Er ist bekannt als Weiner Acht, oder auch –Weihnachten , er ist gerissen und unberechenbar. Geboren am 24 Dezember Manche Strassenpenner meinen auch er war am 25 geboren. In letzter Zeit hat er Glühwein and geröstete Nüsse gestohlen. Doch er fing an Karamelgebaeck  von Kinder zu nehmen. Kurz gefasst, er hat vor  niemandem  Angst. Wir konnten ihn bis nach Berlin verfolgen, doch dann haben wir ihn verloren.“
„Warum haben sie ihn laufen lassen?!“ wie konnten sie?“
„Unsere Agenten waren verängstigt, niemand konnte ahnen, was für Tricks er im Ärmel hat. Er ist auch bekannt in Häusern einzuschleichen, Kinder zu missbrauchen, und unter durchschnittlich kleine Personen zu schuften. Deswegen haben wir sie ausgewählt“
„Ich werde nicht genug bezahlt um alleine solche Personen zu verfolgen!“
„tun sie es oder sie werden gar nicht bezahlt! Und dazu gehen sie nicht alleine. Sie haben unsere stärkste Waffe, die geheime Waffe die für Jahrzehnten bewahrt wurde, unsere Hoffnung!“
„ich weiß nicht genau wie das mir helfen soll.“
„hinfort mit ihnen!“
Und damit wurde unsere Konferenz beendet. Ich hatte bis 3Uhr Zeit, den Täter zu finden, und es war schon 12 Uhr 35. Die Zeit ging langsam vorbei als ich im Fahrstuhl stand, so viele Gedanken gingen durch meinen Kopf, beziehungsweise wo ich anfangen sollte, nach Weihnachten zu suchen. Dann traf es mich, unsere Agenten konnten ihn bloß nach Berlin verfolgen, und unser Hauptquartier ist im Berlin, dass heißt wir haben ihn in unserer eigenen Stadt verloren! Sollte das heißen unsere Agenten sind voll Idioten oder dass der Gegner unglaublich raffiniert ist. In diesem Moment musste ich mit beidem rechnen. Er konnte nicht zu weit von hier sein. Plötzlich vibrierte mein Handy, eine neue Nachricht? Ein farbiger Text erschien auf dem Bildschirm meines Haendys. Es war ein Telemarker, er wollte mir so was wie ein Messer verkaufen. Ich löschte die Nachricht und versuchte, meine Gedanken wieder zu sammeln. Und wieder vibrierte das Handy „Ich will eure verdammten Klingeltoene nicht!“ schrie ich im Fahrstuhl, eine aeltere Frau neben sah mich verängstigt an, sie hätte mich jeden Moment mit ihrer Handtasche schlagen können. Also öffnete ich die Nachricht, es war eine Nachricht von der Frau die ich grade erst kennen gelernt hatte. Die mir die ganze Verantwortung gab. Die Nachricht kam mit Information über den Täter und seinen letzten Standpunkt. So weit ich weiß, ist er von durchschnittlicher Größe, durchschnittlich gut aussehend aber übergewichtig
Der erste Standpunkt führte mich zum einem Weichnachtsmarkt, oder Media Markt, was auch immer. Ich sah mich um im Geschäft, ging von Regal zu Regal, und fand nichts Unnormales außer überteuerter elektronische Geräte. Mir wurde klar, dass die Bezeichnung des Täters nicht helfen wuerde. Sondern ganz im Gegenteil. Ich nagelte schon mehr als 5 unschuldige auf dem Boden. Ich wude fast raus geschmissen. Waer es nicht für den netten Mann, rot bekleidet. Er hatte einen langen Bart, einen schwarzen Gürtel, Stiefel, und irgendeine Stoffmütze Auf einmal wurder mir alles klar, die Bezeichnung des Täters stimmte mit dieser Person ueberein. Das war meine Gelegenheit ihn zu verhaften. Mit meiner rechten Hand ergriff ich seinen Hals, und meine linke Hand ballte sich zur einer Faust. Doch schon packten mich kräftige Hände von hinten. „Sir, wir haben sie schon mehrmals gebeten das Geschäft zu verlassen!“ sagte der Mann hinter mir als er mich über den Boden schleifte. Ganz kurz danach hab ich aufgehört freizukommen, widerstand war zwecklos, und ich ergab mich. Ich konnte es nicht glauben, von fern konnte ich sehen wie der Täter grinste Er starrte in meine Seele, und dabei konnte er noch Grinsen Er fing an zu lachen, dann wurde dass Lachen zu irgendeiner Art von Kriegsschrei. „ho ho ho“ war der Klang seines Sieges. Jetzt war ich mir vollkommen sicher, dass er der Täter ist.
Der Mann packte mich immer noch straff bei den  Armen, ich konnte fuehlen, wie die Oeberflaeche des Bodens sich veränderte. Auf einmal war es kalt, dann wieder rau oder wieder glatt. Ich musste lachen, niemals würde ich ihn sehen, ich hab meine Gelegenheit verloren. Es hat keinen Zweck, die Augen zu öffnen und der Schande ins Gesicht zusehen. Der Mann stieß mich in ein enges Auto, dessen  Hintersitz mit einem Gitter vom Vordersitz getrennt wurde. Es war ein Polizeiauto. Der Fahrer warf keinen Blick nach hinten. Ich wollte nicht zum Quartier rückkehren, nicht zu meiner Familie und bestimmt zurück zur Spionage Abteilung 007. Auf einmal sagte der Fahrer: „sie haben versagt, jemand anders hat die Mission in der  Zwischenzeit erledigt. Aber haben sie keine Angst, jeder weiß jetzt, wer Weihnachten ist, ich hoffe auch bloß, dass sie den Rest des Textes bekommen.“ Ich habe heute Weihnachten gefunden.


© Copyright 2019 Thomas Duong. All rights reserved.

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